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CB ist die englische Abkürzung für Citizen's Band und bedeutet auf Deutsch "Bürgerfrequenzbereich" oder sinngemäß Jedermannsfunk. Es ist also ein kostenloser, öffentlicher Daten- und Sprechfunk. Der Frequenzbereich befindet sich im oberen Ende der Kurzwelle und reicht in Deutschland von 26,565 bis 27,405 MHz und umfasst 80 Kanäle.
Der CB-Funk ist für den privaten Austausch von Informationen und Meinungen gedacht, so ist auch die Wahrscheinlichkeit der Gesprächsaufnahme mit einem Unbekannten bei dieser Art des Funkens am höchsten.
Anders als beim übrigen Amateurfunk ist es beim CB-Funk nicht erlaubt selbstgebaute Geräte zu verwenden. Allerdings kann man selbstgebaute CB-Funkantennen unter Beachtung der Vorschriften selbst nachbauen und benutzen.
Der CB-Funk ist zwar heute größtenteils von der Bildfläche verschwunden, jedoch benutzen Auto- und LKW-Fahrer ihn noch häufig für Stauwarnungen, Notrufe und zur Kommunikation mit anderen Fahrern. Bei PKWs sieht man schnell, wenn ein CB-Funkgerät benutzt wird: Dafür ist nämlich eine unübersehbare ca. 1,5m lange Antenne am Dach befestigt.
Auch zu Zeiten der DDR erfreute er sich großer Beliebtheit, wo er als kostengünstige Alternative zum konventionellen Telefonat betrieben wurde. In der Zeit der technischen Revolution geriet er aber immer mehr in den Hintergrund und wurde zunehmend durch Handys ersetzt. Die meisten CB-Funkgeräte bekommt man zwischen 100 und 300 Euro. Dabei handelt es sich dann natürlich um hochwertige Geräte. Gerade Handfunkgeräte wie Walkie-Talkies findet man um einiges günstiger.